Es sind die großen Krisen, die uns beschäftigen, das Weltgeschehen definieren. Wir lesen von Verhandlungen. Allianzen. Der Suche nach Lösungen. Oft muss ich dabei an ein Schachspiel denken. Wer zieht zuerst wohin und mit welcher Figur? The Power of Politics. Und wir mittendrin. Ob wir dabei die Schachfiguren sind oder eher die Zuschauer am Rande des Schachbrettes, sei dahingestellt. So oder so, wir sind involviert. Es macht „etwas“ mit uns. Was genau ist individuell.

Die Bandbreite ist groß. Reicht vom Aktivismus bis hin zu dem Gefühl der Machtlosigkeit. Letzteres impliziert häufig die Frage: „Was kann ich schon ausrichten“?  Das mag auf das große Weltgeschehen betrachtet vielleicht stimmen. Aber erinnern wir uns: Veränderung beginnt immer im Kleinsten. In uns. Mit unserem Verhalten. Zu uns selbst und unseren Mitmenschen. Es ist das aufbauende Wort an ein Kind, das wertschätzende Gespräch mit Deinem Gegenüber, eine helfende Hand, ein entschuldigendes Wort und letztendlich das Lächeln, mit dem Du in die Welt hinaus gehst, die den Unterschied machen.

Mit unseren Taten sind wir alle kleine Ginis. Wir können die Welt ein Stück zauberhafter machen, ihr einen klitzekleinen Stupser in die richtige Richtung geben. Und damit sind wir machtvoll. Sehr machtvoll. Im Kleinen wie im Großen.

Let´s treat us well. Sei gut zu Dir. Nimm den Zauberstab in die Hand und lege los. Jetzt.