Es sind diese besonderen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Eine Zeit, in der das alte Jahr sich leise verabschiedet und das neue Jahr bereits ungeduldig vor der Tür steht. Wie ein Vakuum, ein Niemandsland, ein Raum zwischen den Welten.
Letztendlich ist die Bezeichnung dieser Zeit aber unbedeutend. Viel wichtiger ist, was sie uns gibt oder geben kann: Ruhe, Stille, Innehalten, Gemeinschaft, Freude und manchmal sicherlich auch Einsamkeit und Melancholie. Es ist eine facettenreiche Zeit. Aber es ist unsere Zeit und die Gelegenheit, das Jahr noch einmal an uns vorüberziehen zu lassen. Mit all den großen und kleinen Momenten, die es geprägt hat. Es ist wie unser ganz persönlicher Film, der noch zu Ende gedreht werden möchte – ohne Eile, ohne Hast. In Würdigung in das, was war.
Und so mag der Wunsch aufkommen, den Uhrzeiger anhalten zu können. Die Zeit stoppen. Bis wir unseren Film durchlebt haben und die Eindrücke verarbeiten konnten. Bis wir bereit sind, von unseren Kinosesseln aufzustehen und nach draußen zu gehen. Blinzelnd, sich erst einmal wieder an das Licht und die Geschwindigkeit gewöhnend. Doch hoffentlich mit einem Herzen voller Dankbarkeit und Anerkennung für uns selbst.
Let´s Treat us Well. Sei Gut zu Dir. Feiere Dich und Deine Erfolge, mögen sie noch so klein erscheinen.
